Französisch in Antibes - eine Woche im Glück

Wer bin ich?
Matthias, 54 Jahre und ich bin im Urlaub (fast) immer in Frankreich. Jetzt will ich für den Beruf meine französischen Sprachkenntnisse aufbessern. Also auf nach Frankreich für einen A2 Kurs mit dem GLS-Sprachenzentrum (https://www.gls-sprachenzentrum.de/3744_franzoesischkurs50_antibes.html).

Abb.: Matthias Röttgermann (Kursteilnehmer)

Sprachkurs in Antibes: 2021 habe ich versprochen, ich komme wieder – und jetzt bin ich da! Es treiben mich ähnliche Fragen um wie 2021: Wo werde ich eingestuft? Werde ich die LehrerInnen wiedererkennen? Und – was sehe ich Neues in der Gegend?

Erster Tag: Ankunft mit dem Fahrrad an der Ecole am Hafen => Fahrradstellplätze sind am Markt (Marché Provenciale).

 

Abb.: unsere Fahrräder

 

Dann geht es schon los mit dem Kurs: Wir sind in der Schule am Hafen – also mitten im Trubel und unglaublich zentral.

 

Abb.: Die Straße am Hafen, in der unsere Schule war

 

Eingestuft wurde ich in A2. Das hat gut gepasst. Laurence - unsere Lehrerin – hat uns Kursteilnehmern geduldig alles erklärt und immer wieder mit Spaß motiviert. Dabei geht sie individuell auf jeden Einzelnen perfekt ein.

Hier im Bild mein Aufschrieb im Kurs

Abb. Arbeitsblatt im Kurs

 

 

Mittags hatte ich Einzelunterricht – auch bei Laurence: ich kann auswählen, was wir durchnehmen und entscheide mich für Präpositionen und Small Talk. Wir reden viel über Beruf, Familie und Kinder und ich merke, wie ich wieder in die Sprache reingefunden habe. In der Schule lernt man zudem immer wieder neue Nationalitäten und Menschen kennen, was sehr bereichernd ist. In diesem Jahr hatten wir Teilnehmer aus der Schweiz, Italien und Australien.

Nach der Schule ging es zurück zu unserem Feriendomizil um Hausaufgaben zu machen.

Oder auch mal zu chillen … ?

Abb. Auf dem Campingplatz in meiner Hängematte

Und zu kochen: wir haben das Rezept ‚Ratatouille Nicoise‘ aus dem Kurs nachgekocht – etwas variiert. Es hat richtig Spaß gemacht, auf dem Markt die genau passenden Zutaten einzukaufen.

Abb.: Kochen auf dem Campingplatz

Gewohnt habe ich auf dem Campingplatz Rossignol (http://www.campingrossignol.com/) .

Abb. Stellplatz am Camping

 

Der Campingplatzeigene Pool hat am Abend für eine willkommene Abwechslung gesorgt.

Abb.: Der große Pool

 

Der Campingplatz ist im Familienbesitz, gepflegt und wir hatten einen sehr angenehmen Aufenthalt.

 

Die 4 km zur Sprachschule waren problemlos mit dem Fahrrad zu bewältigen. Busse sind aber auch gefahren. Da die Schule erst um 9 Uhr anfängt, konnte ich bis wenigstens 7 Uhr schlafen. Ferner ist zu erwähnen dass wir durch GLS-Sprachenzentrum eine Top-Betreuung hatten (auch während des Aufenthaltes in Antibes).  

Am Wochenende war dann Zeit für Ausflüge – wir sind am Samstag mit dem Zug nach Eze gefahren und sind den Friedrich Nietzsche Weg zur Stadt aufgestiegen.

Abb.: Eze: Jardin

Abb.: Zug

Ausblick in die Zukunft: 2023 bin ich auf jeden Fall wieder dabei! Ich freue mich.